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Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Amtsgerichts Brackenheim


Amtsgericht Brackenheim

Aufgrund der allgemein bekannten Empfehlungen im Hinblick auf die Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus (COVID-19), ist auch das Amtsgericht Brackenheim gehalten, zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Verfahrensbeteiligten und Besucher den Publikumsverkehr auf das unbedingt notwendige Maß zu begrenzen.
Aus diesem Grund sind folgende Verhaltensregeln zwingend zu beachten:

  • Personen die im begründeten Verdacht einer Infektion mit dem Coronavirus stehen - insbesondere Personen mit typischen Krankheitssymptomen einer Coronavirus-Infektion - ist der Zutritt zu dem Gerichtsgebäude und der Aufenthalt im Gerichtsgebäude verboten.
  • Der öffentliche Wartebereich (Foyer, Flur, Vorraum) darf nur mit Mund-Nasen-Schutz betreten werden; die Maske muss Mund und Nase bedecken. Unmittelbar nach Betreten des Gerichts hat eine gründliche Desinfektion der Hände zu erfolgen (Desinfektionsmittelspender im Foyer).
  • Von persönlichen Vorsprachen ist weitestgehend abzusehen (soweit möglich soll die Kontaktaufnahme telefonisch erfolgen, zwingend erforderliche persönliche Termine sind zuvor telefonisch bzw. notfalls über die Sprechanlage zu vereinbaren; Begleitpersonen kann nur in begründeten Einzelfällen Zutritt gewährt werden).
  • Bei der Terminierung bemühen wir uns unnötige Wartezeiten zu verhindern. Falls sich im Einzelfall kurze Wartezeiten nicht vermeiden lassen, sind die vorhandenen Sitzplätze einzunehmen. Die Anordnung der Stühle darf nicht verändert werden. Reichen die vorhandenen Stühle nicht aus muss – unter Wahrung der bekannten Abstandsregeln – außerhalb des Gerichtsgebäudes zugewartet werden.
  • Auch im Sitzungssaal darf die Anordnung der Stühle nicht verändert werden; Öffentlichkeit kann nur in dem Umfang zugelassen werden wie Stühle im Zuschauerbereich zur Verfügung stehen.
  • Im Sitzungssaal hat die Übergabe jeglicher Schriftstücke (Originalschriftsatz, Antrag auf Zeugenentschädigung) zu unterbleiben, diese sind in den Hausbriefkasten vor dem Gerichtsgebäude einzuwerfen.
  • Der Sitzungssaal wurde mit Spuckschutzvorrichtungen nachgerüstet. Hiermit soll u.a. auch gewährleistet werden, dass eine Einhaltung des Mindestabstandes zwischen Anwalt und Mandant nicht eingehalten werden muss. Die Vorrichtungen sind bestimmungsgemäß zu nutzen und nicht zu umgehen bzw. zu überlisten.
  • Für Gespräche zwischen Anwälten und Mandanten stehen zwei Räume (105 und 108 im Erdgeschoss) zur Verfügung. In diesen Räumen lassen sich die Abstandsregeln einhalten. In anderen Bereichen des Gerichts (Foyer, Flur, Vorraum) ist von Besprechungen abzusehen.


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